Instandsetzung der Überführung L193 über der Deutschen Bahn bei Niederdollendorf

Das Bauwerk & dessen Bedeutung

Es handelt sich um eine schiefwinkelige, 2 feldrige Verbundträgerbrücke. Sie ist längs über der Stütze und quer über die gesamte Länge vorgespannt. Das Bauwerk hat eine Gesamtlänge von 66 m und eine Breite von 16 m und wurde 1962 erbaut. Im Zuge der Instandsetzungsplanung auf der Grundlage der ZTV-Ing wurden Lager, Fahrbahnübergänge, Abdichtung, Kappe und ein Anprallschutz überplant. Die üblichen Arbeiten für eine grundlegende Instandsetzung wurde erarbeitet.

Das Bauwerk verbindet die durch die Bahntrasse getrennten Teile von Niederdollendorf. Es ist auch ein wichtiger nördlicher Zugang und Anschluss an Niederdollendorf.

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Zahlen & Fakten

Unser Leistungsumfang

Objektplanung LPH 1-4 | Tragwerksplanung LPH 1-4 | Nachrechnung

Kostenberechnung nach DIN 276

ca. 1.600.000 EUR (Berechnung 2004)

Ansprechpartner beim Bauherren

Dipl.-Ing. Heiko Rumpel, Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen

Pendelstützen aus Stahl
Blick Richtung Bonn
Fahrbahnübergang 1
Richtung Bonn, Fingersystem
Fahrbahnübergang 2
Richtung Königswinter, System mit Lippe
Sonderprüfung Lager
nach DIN 1076 Sonderprüfung der Rollenlager
Brückenuntersichtgerät
Beweglicher Korb für 2 Personen
Rollenlager
Widerlager Bonn
Korrosionsschutz
Messung mit dem Gitterschnitt Verfahren
Spannglieder
Verankerung der Längsspanngleider
Bau der Brücke 1960
Einbau der Bohrpfähle
Bau der Brücke 1960
Widerlager, Bewehrung
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